Archive for the ‘die nackte Wahrheit’ Category

Die nackte Wahrheit: Flo beim Reisen

Sonntag, April 11th, 2010

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So sieht Flo nach kürzester Zeit in einem thailändischen Bus aus. Möchte jemand mal anfassen? Lecker Schweiß!

Die nackte Wahrheit

Dienstag, März 30th, 2010

Auf unserer Reise wird nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen sein. Wir haben beschlossen euch auch daran zu beteiligen, an der nackten Wahrheit.

Die Fotos, die ihr von uns zu sehen bekommen werdet, zeigen nur die schönen Seiten von unserer Reise. Styling immer Top, alles immer schön. Aber wie bereits erwähnt, es ist hier tierisch heiß und die Sonne scheint den ganzen Tag. Über 30 Grad im Schatten! Die meiste Zeit sind wir verklebt, verschwitzt und dreckig. Selbst kurz nach dem Duschen (Wir nehmen zwei am Tag. Manchmal gehen wir noch zusätzlich baden) kleben wir wieder. Deo hilft nicht, der Gestank lässt sich nur begrenzen.

Die nackte Wahrheit: Fische füttern

Dienstag, März 30th, 2010

Nicht das man auf Koh Tao Probleme hätte Fische zu sehen, aber wenn man sie füttert, dann schießen sie aus allen Ecken auf dich zu. Wir haben gerade unseren ersten Tauchgang und sind fast am Ende. Unsere Tauchlehrer Matt macht gerade mit Isa eine Übung. Da merke ich es im Bauch grummeln. Der Burger vom Mittagessen! Schnell führte ich einen normalen Aufstieg durch. Nach 5 Sekunden war ich an der Oberfläche und Riss mir die Taucherbrille vom Kopf. Was nun passiert ist könnt ihr euch denken. Keine 2 Sekunden Schwamm der Burger an der Oberfläche als schon dutzende Fische in allen Größen und Farben auf ihn schossen. Innerhalb von 20 Sekunden hatten sie mein Mittagessen restlos vertilgt. Mir ging es schon besser, da das Mistding aus mir raus war, aber ich wünschte mir noch ein paar Reste zusätzlich hochzuwürgen um dieses einmalige Schauspiel nochmal zu bewundern.

Die nackte Wahrheit: Nicht alles schmeckt!

Dienstag, März 30th, 2010

Flo und ich waren in Prachuap Khiri Khan auf der Suche nach einem Frühstuck – Flo wollte Thai und ich Pancake oder Crepes. – auf jeden Fall süß. Letzten Endes haben wir uns für Reissuppe entschieden, also doch Thai. Die Konsistenz war eher breiig, also vielleicht doch was für mich? Nun ja nach dem ersten Löffel war ich froh, dass uns Wasser zum Essen gereicht wurde. Zu jedem Löffel gab es einen Schluck Wasser, so dass der Brei in den Ingwerstücke, Schweinefleisch, Salat und weitere Sachen eingerührt worden sind,  schnell die Geschmacksknospen nur so überflog und im Magen landete.
Flo und ich haben uns angewöhnt, dass Flo meine Reste aufisst, damit er nicht von Fleisch fällt und ich vielleicht endlich mal welches loswerde. Also hab ich angefangen gaaaaaanz langsam zu Essen, damit Flo auch einen ordentlichen Rest von mir erhält. Leider hat er den Plan durchschaut und sein Esstempo ebenfalls drastisch reduziert. Irgendwann (zu dem Zeitpunkt drohte sich der Boden meines Wasserglases bemerkbar zu machen!) grinste Flo mich an. Es hat sichtlichen Spaß daran gefunden mich diese Suppe essen zu sehen.  Was für ein Mistkerl! 😉 Nun ja, nach schier unendlich langer Zeit hat er sich dann doch ein Herz gefasst und mir dann mit meinem ungeplant kleinen Rest Reisbrei geholfen.

Die nackte Wahrheit: Wie vertreibt man eine Eidechse?

Dienstag, März 30th, 2010

Wir liegen gerade in unserem Zimmer in Prachuap Khiri Khan und chillen etwas. Plötzlich huscht etwas großes über die Wände ins Badezimmer. Todesmutig stelle ich (Flo) mich dem entgegen. Es ist eine Eidechse. Wie schon aus vorherigen Begegnungen mit dieser Spezies festgestellt wurde, sind diese Viecher sehr schnell und nicht zu fangen. Also, wie vertreibt man so ein Tier aus dem Zimmer? Isa hat die Antwort parat: Mit Licht! Also wird die Taschenlampe gezückt, um die Eidechse mit dem Lichtstrahl aus dem Zimmer zu treiben. Nichts geschieht. Versuchen wir es also auf meine Weise: Mit Schmerz! Ich baue mir also aus einer alten Zeitung Papierkugeln um die Eidechse damit außer Gefecht zu setzen oder wenigstens zu vertreiben. Isa hat inzwischen eine Zeitung zusammengerollt, ist auf einen Stuhl gestiegen und versuchte ihn damit zu verscheuchen. Da ich ihr den Ruhm nicht gönnen wollte, warf ich zusätzlich noch meine Kugeln. Isa´s Reaktion darauf war ein panischer Sprung vom Stuhl, mit einer Hechtrolle aufs Bett. „Ich dachte er hat sich fallen gelassen!“ war ihre ängstliche Reaktion. Tja, die Eidechse hat sich zwischen einen Holzbalken verzogen und ward nicht mehr gesehen. Die oben gestellte Frage hat uns also zwei Antworten gebracht. Wie vertreibt man eine Eidechse? Mit einer Zeitungsrolle. Wie vertreibt man Isa? Mit Papierkugeln.