Otago Peninsula

Otago Peninsula (27.04-29.04.)

27.04. Haast Pass und Wanaka

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Besonders früh ging dieser Tag los. In Haast füllten wir unseren Tank auf und beobachteten eine japanische Reisegruppe, wie sie die Tankstelle fotografierte. Ohne Witz, 8 Leute standen mit Kamera da und knipsten was das Zeug hielt. Das Gebirge hinter ihnen beachteten sie nicht. Komisch…

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Ein Wasserfall

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Blue Pool

Der Pass hat landschaftlich viel Schönes zu bieten, doch vor der kleinen Wanderung auf den Aussichtspunkt sollte man ein Warnschild aufstellen. 20 Minuten mussten wir uns diesen extrem steilen Berg hinauf quälen und konnten uns dann über die Aussicht kaum freuen.

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Egal, die Fahrt ging weiter und wir ließen den Pass hinter uns. Langsam veränderte sich die Landschaft.

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Begeisterung machte sich breit. Bisher war die Südinsel einfach (nur) schön gewesen, aber unsere hohen Erwarten konnten noch nicht befriedigt werden, bis jetzt. Um uns herum tauchte das Neuseeland auf, auf das wir gewartet hatten. Die Landschaft wurde einmalig schön, es ließ sich aber nur schwer mit der Kamera einfangen. Flo wäre am liebsten den ganzen Weg zu Fuß gelaufen um alles abzufotografieren.

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Am Lake Hawea machten wir eine Kaffeepause und genossen den Blick auf den See.

Am Nachmittag erreichten wir Wanaka und wir dachten es kann nicht noch schöner werden. Eine tolle kleine Stadt, direkt am See gelegen. Wir entschlossen uns eine Nacht hier zu bleiben.

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Am Abend gingen wir ins Kino. Es war ein ganz besonderes Kino, dessen Saal anstatt der normalen Sitze, Sofas stehen hatte. Wir bestellten uns für die Pause Pizza vor 🙂
Da es keine festen Plätze gab, mussten wir, als wir den Saal betraten, unsere Augen schon sehr anstrengen, um noch etwas abzubekommen. An der Seite des Saals stand ein altes Auto in dem sich Sitze befanden. Noch kein anderer hatte sich dort reingetraut und wir griffen schnell zu. Wir öffneten die Tür und stiegen ein. Der beste Platz im Kino!
Der Film The Kings Speech war sehr gut und wir hatten einen tollen Kinoabend. Zur Pause erwartete uns schon unsere Pizza und es erströmte der Duft frisch gebackener Kekse. Die Reste der Pizza nahmen wir wieder zu unseren Plätzen, zusammen mit einem leckeren Schokocookie.

Schön!

28.04.

Unseren Morgen verbrachten wir in Puzzlingworld. Dort vergnügten wir uns in einem Irrgarten und sahen uns optische Illusionen (der Part war etwas lahm) an.

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Puzzlingworld

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Die Aussicht vom Mount Iron

Danach bestiegen wir Mount Iron, von dem wir eine tolle Sicht über die Stadt hatten. Danach genossen wir einen leckeren Kaffee und verließen Wanaka auch schon wieder 🙂

Unsere Fahrt war weiterhin sehr schön, als wir Queenstown ansteuerten.

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Wir fuhren vorbei an der ersten Brücke an der Bunjesprünge ausgeführt wurden, konnten aber leider selbst keine mehr sehen, da es zu spät war.
In Queenstown mussten wir einem sehr teuren Caravanpark nehmen, mangels Alternativen. Dort trafen wir aber Miri und Andre wieder 🙂
Am Abend kochten wir lecker Rosenkohl.

29.04. Queenstown

Strahlender Sonnenschein erwartete uns bereits am Morgen. Als wir in die Stadt gingen konnten wir viele Paragleiter sehen, die über die Stadt flogen. Miri entschloss sich dazu auch einen Flug zu machen. Wir erkundeten derweil die Stadt. Uns gefiel es sehr gut.

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Viele kleine Läden, nette Cafes und Restaurants und natürlich die tolle Lage der Stadt, umringt von Bergen und direkt am See.
Wir machten eine Gondelfahrt auf den direkt an der Stadt gelegenen Berg. Von dort konnten wir gut beobachten, wie die Paragleiter ihren Flug starteten. Besonders auffällig war, dass fast ausschließlich Kinder es machten.

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Am Nachmittag trafen wir uns mit Andre und Miri wieder und wir gingen ins berühmte FergBurger. Natürlich bestellten wir uns jeder einen dicken Burger, ohne Beilagen. Die Dinger waren einfach zu groß um noch etwas nebenbei in den Magen zu bekommen. Wie konnte es anders sein, es war richtig geil!

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Flo hätte sich selbst wohl nie träumen lassen diese Aussage zu machen: „Da ist zu viel Fleisch auf dem Burger.“ Deswegen waren es auch nicht die besten Burger ever. Dafür müssen wir wieder nach Hamburg kommen!

Zum bersten gefüllt ging es für uns weiter. Morgen sollte der letzte schöne Tag am Milford Sound sein und deswegen wollten wir noch ordentlich was an Kilometern zurücklegen.

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