Wellington

Wellington (17.04.-19.04.)

17.04.

Mit dem Bus fuhren wir nach Wellington hinein und stiegen an der Endstation nahe dem Hafen aus. Unser erster Gang war wie immer in Richtung i-Site. Auf dem Weg entdeckten wir einen guten Markt und aßen dort ein gutes Stück Pizza 🙂
Die Stadt ist wirklich schön am Wasser gelegen und wir genossen den kleinen Spaziergang.

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Da Wellington für seine üppige Cafe-Landschaft bekannt ist, fragte Flo im i-Site nach Cafés mit eigener Rösterei. Die Frau am Informationsschalter starrte ihn mit offenem Mund an, als hätte sie gerade erfahren, dass Kaffee in seiner Ursprungsform kein Instantpulver ist. Als Antwort hätte man jetzt schon fast erwarten können, dass sie uns zu Starbucks schickt und uns empfiehlt einen Sojalatte Halbfettmilch mit Sahne (Laktosefrei und halbfett), schokosoße, Krokantstreuseln, Carmelsirup (Fettreduziert), Konfetti und Wunderkerzen zu bestellen. Zum Glück googlete sie dann doch nach Röstereien  und wir machten uns mit den Infos auf dem Weg.

Sobald man das Wasser in Wellington hinter sich lässt, wird die Stadt schlagartig hässlich. Viele Betonklötze und überhaupt nicht schön. Nach einer Weile kamen wir beim Cafe L´Affare an, ein cooler Laden. Wir konnten uns über einen wirklich guten Kaffee freuen!
Dann spatzierten wir weiter und gingen in Macs, einer Brauerei mit Restaurant und Bar. Dort verköstigten wir uns an Bier und Cider. Später gab es noch einen leckeren Brotteller mit Dips. Angesuselt fuhren wir mit dem Bus zurück zum Campingplatz.

18.04.

Es war richtig kalt geworden und uns wurde bewusst, dass wir noch nicht richtig für dieses Wetter ausgerüstet waren. Wieder gingen wir zu Flos Lieblingsladen, macpac. Nach einiger Zeit hatten wir uns alles nötige gekauft: Lange Unterwäsche, dicke Socken und Handschuhe aus Merinowolle und Possumfell.

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Die Fußgängerzone

Was jetzt? Vielleicht einen Kaffee? Jo, ab ins Cafe L´Affare. Cappucini, Hot Cross Bun und Blaubeermuffin. Lecker! Wir überlegten ob wir uns dann gleich wieder in die Bar begeben sollten, aber so ganz ohne etwas Sinnvolles getan zu haben ging es dann auch nicht. Wir gingen ins Nationalmuseum Te Papa, was eine echt gute Entscheidung war, da es richtig gut ist. Erst danach ging´s zur Bar. Mehr Bier und lecker Essen! Man kann ja auch nicht immer nur gucken, dabei lernt man ein Land ja auch nicht kennen. Tief in die kulinarische Welt sollte man eintauchen, um das Land und die Menschen besser zu verstehen… „Noch ein Bier!!!“

19.04.

Sehr früh morgens mussten wir aufstehen, da wir mit dem Auto noch den Weg bis zur Stadt zurücklegen mussten, um unsere Fähre zu bekommen. Gut dass die dann über eine Stunde Verspätung hatte. Wenigstens hatten wir dadurch noch etwas Zeit um uns einen Kaffee zu holen 😉

Auf der Fähre sicherten wir uns ein paar gute Plätze, was in Isa Fall aber vergebens war, da sie wegen Seeübelkeit die gesamte Fahrt über draußen sein musste.

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Ansonsten war die kurze Reise gut. Wir hatten prächtigen Sonnenschein und freuten uns darauf die Südinsel zu erkunden.

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