Hat Yai – Songkhla – Hat Yai

Hat Yai – Songkhla – Hat Yai (30.03.2010 – 01.04.2010)

Unsere letzte Etappe in Thailand war wenig spektakulär und soll hier nur kurz beschrieben werden. Mit dem Bus ging es von Krabi Richtung Südosten, also wieder zur Ostküste zurück. In Hat Yai angekommen sprach uns eine Thailänderin an mit der wir schon zusammen im Bus gesessen haben. Auch sie wollte nach Songkhla und bot uns ihre Hilfe an. Ihr Name war Sea und sie konnte ein sehr gutes und verständliches Englisch sprechen. Das lag wohl daran, dass sie in London Anglistik studiert hatte. Sie zeigte sich sehr interessiert an uns und freute sich darüber, dass wir in ihre Heimatstadt kamen. Die kurze Fahrt im Minibus noch Songkhla unterhielten wir uns mit ihr. Ein bisschen Misstrauisch wurden wir jedoch, als sie uns sagte, dass sie unsere Fahrkarten mit bezahlen wolle. Bahnte sich da schon wieder böses an? Nein, sie war einfach nur nett und anscheinend stinkreich. Also dann: Vielen Dank Sea! In der Stadt angekommen hat uns eine freundliche Niederländerin an ein günstiges und wohl auch sehr gutes Hotel verwiesen. Die Angegebene Adresse fanden wir auch. Nur war es kein Hotel sondern ein Guesthouse und die Hausnummer nicht 14 sondern 12. Da wir aber nichts anderes fanden, schoben wir diese Abweichungen auf die allgemeinen thailändischen Ungenauigkeiten und zogen dort für zwei Tage ein. Das bereuten wir später ein wenig, da das Bett sowas von unbequem war; Wellenförmig durchgelegen und Steinhart. Außerdem waren wir echt blöd, wir hätten einfach nur ein Haus weiter gehen müssen und hätten das eigentlich gemeinte Hotel gefunden, unter der Hausnummer 14. Das sah auch viel schöner aus und war auch noch günstiger. Egal, unsere Vermieter waren sehr nett und wir hatten wieder free Wlan und Wäscheservice! Tja, was hat Songkhla zu bieten? Einen vermüllten Strand zum Beispiel. Erst am zweiten Tag entdeckten wir die kleine saubere Bucht, aber am nächsten Tag wollten wir ohnehin wieder abreisen. Was noch? Affen die so verwöhnt sind, dass sie außer frischen Mangos nicht mehr essen wollen. Eine frische Brise, sodass man sich mal entspannt in die Sonne legen konnte ohne einen Hitzschlag zu bekommen. Wunderschöne, riesig  Bäume wie aus Avatar. Einen fetten Partybus der nach Hat Yai fährt und genau den nahmen wir auch. Einen Tag wollten wir dort noch zum letzten günstigen shoppen in Thailand nutzen. Leider zu viel Markengepansche. Am nächsten Morgen ging unser Zug schon sehr früh. Auf Wiedersehen Thailand!

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